Seit 1415 herrscht das aus Süddeutschland stammende Fürstengeschlecht der Hohenzollern über Brandenburg, Preußen und schließlich das Deutsche Reich.
Eine besondere Rolle in der Geschichte spielte der „Große„ Kurfürst Friedrich Wilhelm, der das Land aus den Wirren des 30-jährigen Krieges herausführte und den Neuaufbau betrieb.
Dazu gehörte auch Potsdam in den Rang einer Residenzstadt zu heben. Sein Ruhm lebte Jahrhunderte fort und so hießen denn alle nachfolgenden Hohenzollern-Herrscher entweder Friedrich Wilhelm (4 x). Friedrich (3 x) oder Wilhelm (2 x).
Friedrich I., Sohn des Großen Kurfürsten, krönte sich zum König in Preußen; dessen Sohn Friedrich Wilhelm I., der "Soldatenkönig", betrieb die innere Stärkung Preußens.