Der Paradiesgarten wurde 1841/42 vom königlichen Hofgärtner Ludwig Heinrich Sello, als Fruchtgarten angelegt. Zeugen dieser Zeit sind noch das Stibadium (ein quadratischer Säulenumgang mit Wasserbecken, 1845 von einem Schüler Schinkels geschaffen) und die Wasserkaskaden. Außerdem gibt es einen Teich mit Sumpf- und Wasserpflanzen, Pflanzen der Gebirge, den Rhododendronhang und einen Heidegarten.